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Was ist Safran ? 

 
Safran ist ein persisches Gewürz, das aus der Crocus Sativus Blüte gewonnen wird, auch bekannt als "Safrankrokus". Der hohe Wert und die Besonderheit des Blütengewürzes entstehen aus der Tatsache heraus, dass jeder Safrankrokus lediglich drei kleine Blütennarben (Safranfäden) pro Jahr bildet. Jede der Narben muss dabei aufgrund ihrer filigranen Natur von Hand geerntet werden.  

Safran wird weltweit in Top-Restaurants für eine Vielzahl an klassischen oder experimentellen Gerichten verwendet. Das einzigartige Aroma sowie die gesundheitsfördernde Wirkung machen den Safran zu einem echten kulinarischen Genuss. 
 

  

 

Tatsächlich ist Safran mehr wert als Gold! 

Wusstest du schon, dass der Preis des Safrans auf dem Weltmarkt gehandelt wird und stetigen Schwankungen unterliegt? Wirtschaftliche Entwicklungen, klimatische Ereignisse oder politische Bewegungen bestimmen den Safranpreis täglich neu. So entstehen Trends auch in Monaten, in denen sich sowohl größere, als auch kleinere Mengen des Gewürzes auf dem Markt befinden. 

 Je nach Art und Anbaugebiet des Safrans, kostet 1 Kilogramm zwischen 1900 und 8500 Euro. 

 

Herkunft und Ursprung von Safran 

Ähnlich wie bei Ressourcen wie Gold und Öl kann Safran nur in bestimmten Teilen der Welt auf natürliche Weise vorkommen und. angebaut werden. Safran wächst auf allen Kontinenten mit Ausnahme der Antarktis. Über 90% der globalen Safranproduktion/des Safrananbaus findet im Iran statt, genauer in der Provinz Khorasan. Optimale Anbaubedingungen herrschen im mediterranen Klima, auf dem 30. bis 60. Breitengrad, von Spanien bis zum Iran. Safran wächst besonders gut in Böden mit großer Drainage und kühlen Witterungsbedingungen, bei konstanter Sonneneinstrahlung.  

 

Warum ist Safran so teuer ? 

Der hohe Preis des luxuriösen Gewürzes ist einzig und allein auf das aufwendige Herstellungsverfahren zurückzuführen. Der Crocus Sativus benötigt nahrhafte, gut drainierte Böden für ein optimales Wachstum. Die drei empfindlichen Narben - Safranfäden - werden von jeder Blüte per Hand gepflückt und anschließend getrocknet. Schätzungsweise müssen so ca. 180.000 Blüten für ein Kilogramm Safran geerntet werden. Die mühselige und herausfordernde Gewinnung des Gewürzes, macht es weltweit einzigartig. 

 

Wie wirkt Safran als Heilmittel? 

Neben dem besonderen Geschmack und aromatischen Duft, kann der Verzehr von Safran ebenfalls gesundheitliche Vorteile mit sich bringen. Eine vielseitig positive Wirkung auf den menschlichen Körper wurde mehrfach wissenschaftlich nachgewiesen. Eine schmerzlindernde Wirkung kann somit den Körper entspannen, die Nerven entlasten und wohltuend für die Psyche wirken. Außerdem können die antioxidativen Wirkstoffe im Safran entzündungshemmend und krebsvorbeugend sein. 

 

Wo kann man Safran kaufen? 

Safran ist definitiv eines der exklusivsten Gewürze der Welt. Bei einer großen Auswahl verschiedener Preis- und Qualitätsklassen von Angeboten im Internet, kann es schwer sein, die richtige Qualität zum richtigen Preis zu finden. Doch gilt: Qualitätsvoller Safran muss nicht immer teuer sein. 

 

Qualitätssafran günstig kaufen:  www.bloomsafran.de 

 

Beim Online-Kauf von authentischem Safran ist Vorsicht geboten. Obwohl oft publiziert wird, Spanien sei der größte Vertreiber von Safran in Top-Qualität ist der Iran ist der größte Produzent von Safran. Meistens handelt es sich bei den verwendeten „Safranzwiebeln“, um aus den Iran importierte Ware. Produzenten kaufen iranischen Safran, um diesen weiterzuverkaufen und die Nachfrage zu decken. 

 

Hier sind die Typen des iranischen Safrans 

 
SARGOL: Auf persisch bezeichnet dies die "Spitze der Blüte" und und steht somit für den Spitzenbesatz des Safranfadens. Sargol hat eine rote Farbe, das Stigma ist jedoch kürzer und enthält häufig Krümel. 

  
SUPER NEGIN: Der teuerste Safran-Typ ist Super Negin. Die Safranfäden sind länger und perfekt geschnitten, um alle gelben Stile zu beseitigen. Super Negin ist komplett rot und enthält wenig bis gar keine Krümel. 

 
NEGIN: Ähnlich wie der Super Negin-Safran hat auch Negin lange Fäden. Der Hauptunterschied besteht darin, dass der Negin-Safran immer noch einen gelben Stil aufweist, der das Gewicht erhöht. 

 
PUSHAL: Pushal ist der preiswerteste Safran-Typ, er enthält viel Gelb und Orange Anteil.  

Diese gelblichen Teile des Safran-Stigmas enthalten keine safrantypischen Aromen und Wirkungsstoffe, weshalb der Preis günstiger ist. Jedoch zahlt man für zusätzliches Gewicht, da die gelben und orangefarbenen Teile des Fadens einen höheren Feuchtigkeitsgehalt aufweisen. 

 
DATESHI: Dies wird auch als "Safranbündel" bezeichnet. Obwohl Dateshi Safran normalerweise nicht im Einzelhandel verkauft wird, kann man ihn bei ausgewählten Händlern kaufen. Dateshi ist das ganze Safran-Stigma, das unbeschnitten und gebündelt ist. Es enthält viel Gelb und Orange Anteile. 

 

Obwohl Spanien nicht der bedeutendste Safranproduzent ist, gibt es durch die gegebenen Bodenbedingungen Safran in guter Qualität. Dabei macht Spanischer Safran nur rund etwa 3% der weltweiten Produktion aus. 

 

Dabei ist zu beachten, dass der international verkaufte „spanische“ Safran, häufig der iranische Safran ist. Für den spanischen Safrananbau allein wäre es nicht möglich, das aktuelle Produktionsniveau mit der Menge an Safran herzustellen und zu exportieren. Ebenfalls die wesentlich höheren Herstellungskosten in Spanien, als im Vergleich zum Iran, machen es schwer sich auf dem Markt durchzusetzen und führen dazu, dass der Preis des spanischen Safrans meist wesentlich teurer ausfällt.  

 

Hier sind die Typen des spanischen Safrans 

 
COUPE: Spanisches Coupe-Safran ist dem iranischen Sargol-Safran sehr ähnlich. Es hat kürzere Fäden, die alle rot und von einheitlicher Farbe sind. 

 

LA MANCHA: Spanischer La Mancha-Safran hat zwar nicht die höchste Qualität, ist jedoch der teuerste Safran-Typ. Da der Ursprung geschützt ist, gibt es nur eine geringe Menge, die von der spanischen Regierung streng reguliert wird, im Handel. Tatsächlich setzt die Regierung fest, wie viel Safran von La Mancha auf einmal exportiert werden kann. Die Kosten des La Mancha-Safrans können doppelt so hoch sein, wie der qualitätsmäßig gleichwertige, iranische Pushali-Safran. Dieser Unterschied ist ebenso auf die höheren Produktionskosten in Spanien zurückzuführen. 

 

Wo finde ich den Safran mit der besten Qualität? 

 

Wenn man qualitativ hochwertigen Safran kaufen möchte, muss man die chemischen Verbindungen im Gewürz beachten, welche die Qualität des Safrans bestimmen. Egal ob man sich für iranischen, spanischen oder afghanischen Safran entscheidet - die Farbkraft ist einer der wichtigsten Qualitätsfaktoren. 

 

Grundsätzlich sollte man daher den Crocin-Wert beim Händler erfragen oder auf dem Produkt nachsehen. Das Crocin ist der natürliche Farbstoff im Safran und bestimmt die Farbe und Farbintensität. Hochwertiger Safran wird nach der ISO Norm geprüft und muss für die Spitzenkategorie 1 einen Crocin-Wert von mindestens 190+ erreichen. Im Vergleich dazu liegt der Wert von bloom safran super Negin bei 270+. Bei Werten von über 250 kann man sich darauf verlassen, ein Produkt in Top-Qualität zu erhalten.